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Berichtigungen 

Liebe Leserinnen und Leser unserer DelphinBücher!

Auch wir vom Delphin-Kreis bekennen uns durchaus schuldig mehr oder weniger lässlicher Sünden. So mancher Fehler unterläuft uns, der leider nicht als "Setzfehler" anderen Leuten in die Schuhe geschoben werden kann, besonders heute nicht mehr, wo Texte überhaupt nicht mehr "gesetzt", sondern selbst in den PC getippt werden! Sie alle bitten wir für folgende Fehler und Irrtümer um Verzeihung:

Das DelphinBuch 2 (1986)

S. 12. Neben H. v. Stephan und V. v. Podbielski verdient es auch der Neuerer Reinhold Kraedtke (Staatssekretär des Reichspostamts von 1901 bis 1917) genannt zu werden.

S. 17. Illustrierte Karten gab es in Deutschland schon vor 1885. Mitteilungen auf die rechte Hälfte der Anschriftenseite durften nicht schon ab 1902, sondern erst ab 1905 niedergeschrieben werden.

Diese Hinweise verdanken wir einem Kenner der deutschen Postgeschichte, H. Leclerc (vgl. > Pressestimmen, Archiv für deutsche Postgeschichte 2/1987).

Das DelphinBuch 3 (1989)

S. 176 (linke Sp., Z. 4) hat es der Setzer unseres Buchs tatsächlich gut gemeint, als er trotz Korrektur seitens des Autors den fränkischen Hausmeier Karl Martell wieder in seine Rechte als "Hausmeister Karl Martell" (!) einsetzte.

Das DelphinBuch 4 (1995)

S. 107. Beim Umbruch zwängte man das Bild in eine Spalte und schnitt dafür einen Streifen am rechten Rand ab, ohne die Bildlegende zu ändern. Statt dessen muss es richtig heißen, das erste Anwesen von rechts ist das Haus "zum Goldenen Stern".

Das DelphinBuch 8 (2006)

Das bisher dickste DelphinBuch, zu unserem 25jährigen Jubiläum erschienen, weist auch ein paar mehr auffällige Stellen auf als sonst schon!

S. 56. Den Wolfsberg oberhalb Ermatingen hat 1811 natürlich nicht Kaiser Maximilian I. (*1459 †1519), sondern Maximilian I. Josef König von Bayern (*1756 †1825) besucht, umso ärgerlicher, als Kaiser Maximilian I. im selben Buch viel weiter vorne, aber ganz nah in Konstanz beim ersten Seenachtfest herumtollt (S. 30ff.).

S. 97 (linke Sp., Z. 2f. v.u.). Statt "Braugebäude Obere Laube 19" muss es heißen Braugebäude Obere Laube 73; weil früher die Obere und Untere Laube getrennt nummeriert, seit 1933 aber durchnummeriert wurde, weil beide Teile damals in Robert-Wagner-Straße umbenannt worden waren. Überlebt hat das "Tausendjährige Reich" nur diese Zählung!

S. 148. Das moderne Auto mit seinem Kennzeichen und der Anbau verraten schon, dass hier die Abb. 5 und Abb. 6 vertauscht wurden.

S. 207f. Nicht erst 1820, sondern bereits 1816 gründete sich eine evangelische Kirchengemeinde, die in ihren Anfängen bis 1820 ihre Gottesdienste in der ehemaligen St. Paulskirche abhielt. (Vgl. S. 240 unseres Buchs.) Wenn zwei Delphiner sich streiten, freut sich der dritte und gibt dem (alphabetisch) ersteren Recht. Leider passiert uns das auch an folgender Stelle:

S. 208 (linke Sp., Z. 26). 1870 wurde rechtsrheinisch ein neuer Friedhof angelegt, nicht 1872 (vgl. S. 301 in unserer "Gemeinschaftsarbeit"!). Der Redakteur trommelt sich schuldbewusst, aber nicht sehr zerknirscht, auf die Brust und bittet die verehrten Leserinnen und Leser um Nachsicht.

Das DelphinBuch 9 (2008)

Es ist bedauerlich, aber offensichtlich unvermeidlich, dass auch zu unserem neuesten Buch bereits wieder Berichtigung angebracht ist.

Seite 9, rechte Spalte, Z. 45-48 müssen folgendermaßen lauten: Willi Sutter geht den Spuren des Komponisten nach, dessen berühmterer Neffe Abraham a Santa Clara sich zu des Onkels Ehren dessen Vornamen zulegte.

Seite 68 (rechte Spalte oben): Wie Gernot Blechner nachweist (vgl. S. 11-20), handelt es sich bei dem sichtbaren Bachverlauf nicht um den Saubach, sondern um den Schoderbach.

S. 72: Das Datum muss 11.9. statt 9.11. lauten.
Der Autor ist unaufmerksam dem englischen Ausdruck „nine/eleven“ aufgesessen und hat übersehen, dass die Amerikaner bei solchen Daten zuerst den Monat und danach den Tag nennen!

Beachten Sie bitte auch unsere > Schmunzel-Ecke.
 

 
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